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letzte Aktualisierung: 31. Juli 2022
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Für Entspannung sorgen -
nicht nur in Zeiten der Pandemie

Die Pandemie bereitet vielen Menschen Sorgen, weil sie sich mit Situationen konfrontiert sehen, die Ängste hervorrufen, beispielsweise Zukunftsangst, Existenzangst, die Angst vor Ausgrenzung bei denjenigen, die sich nicht impfen lassen können oder wollen, oder die Angst krank zu werden und zu sterben.

Wie können wir der dadurch verursachten Anspannung begegnen?

Etwas tun, womit es mir gut geht, was mich freut und wärmt, beispielsweise
- Meditationsmusik hören,
- ein angenehm duftendes Wannenbad nehmen,
- in einen Park oder in den Wald gehen,
- den Vögeln lauschen,
- zur Musik singen und tanzen,
- lustige Filme schauen.

Manchem hilft es, alle Sorgen, Ängste und andere Gefühlsregungen einem Tagebuch anzuvertrauen.

Hilfreich kann auch sein, eine Liste zu erstellen mit den Dingen, die ich gut kann oder aufzuschreiben, was mir in der Vergangenheit geholfen hat, Krisen zu meistern. Wenn ich das Geschriebene immer wieder mal lese, stärkt dies mein Selbstvertrauen.

Wenn die Energie fehlt: Bilder mit der eigenen Vorstellungskraft entstehen lassen, beispielsweise
- gedanklich Sport treiben,
- mich an angenehme Ereignisse erinnern,
- an Orte gehen, wo ich mich wohl und sicher fühle,
- Farben durch meinen Körper führen.

Darüber hinaus helfen:
- Körper- und Bewegungsübungen.
- Affirmationen, beispielsweise: Ich verströme Liebe und Segen in den gesamten Kosmos und auf mich.
- Gespräche mit Vertrauenspersonen darüber, wie sie Krisen gemeistert haben oder welchen Sinn sie ihrem
  Leben geben.
- Überlegungen dazu, welche Fähigkeiten oder welches Wissen ausgebaut werden kann, beispielsweise zu   Ernährung oder zum Abbau von Ängsten.
- Gedanken zu zukünftigen Vorhaben. Hier bedarf es unter Umständen der Begleitung von Therapeuten,   Beratern oder Coaches.
- Veränderung von Sichtweisen, beispielsweise neben der Krise auch Chancen zu sehen.

Zur Reduzierung von Ängsten gibt es wirkungsvolle Übungen:
1. Ich lasse gedanklich ein Bild für die Angst und eins für die Liebe entstehen und stelle mir dann vor,
    wie die Angst die Liebe in sich aufnimmt.
2. Ich lasse die Liebe mit der Angst sprechen, beispielsweise was sie beruhigt und gelassener sein lässt.
3. Ich formuliere in Gedanken oder laut: Ich akzeptiere dich, liebe Angst und lasse dich jetzt los.

Wer Lust an der Arbeit mit sich selbst hat, kann jeden Tag auf der Startseite meines Internetauftritts
www.situative-persoenlichkeitsberatung.com eine Botschaft zur Selbstheilung und eine Übung dazu finden.
Auf der Startseite meines Internetauftritts www.heilpraktikerin-psychotherapie.org, gibt es jede Woche eine Affirmation, ebenfalls zur Selbstheilung.

Regine Haase, Heilpraktikerin für Psychotherapie


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